«Was der Kaiser noch sah» – Arenenberg, Konstanz und der Bodensee in historischen Fotografien
Mit der Ausstellung spürt das Napoleonmuseum den Veränderungen am See nach. Dabei tritt es bewusst in die Fussstapfen des technikvernarrten Monarchen und greift auf das damals modernste Bildmittel zurück: die Fotografie.
Die Ausstellung eröffnet Besucherinnen und Besuchern einen eindrucksvollen Blick in die Welt des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Fotografien an den Wänden wecken Lust auf mehr – eine Fülle zusätzlicher Eindrücke erschliesst sich durch sechs digitale Bildschirme und vertieft den Blick auf den Thurgau, Konstanz und den Bodensee, wie sie der letzte Kaiser Frankreichs, Napoleon III, noch sah.
Helfen Sie mit, ein Stück regionale Geschichte sichtbar zu machen.
Im Zuge der Vorbereitung zur Sonderausstellung erhielt das Napoleonmuseum eine besondere Schenkung: 243 bisher unveröffentlichte Glasfotonegative aus der Region Arenenberg–Steckborn (ca. 1906–1920). Viele Motive geben noch Rätsel auf.
Entdecken Sie die historischen Aufnahmen in der Sonderausstellung – vielleicht erkennen Sie Personen, Gebäude oder Landschaften wieder.